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Magnesium

von VIGEOVIT®.

Apothekenqualität außerhalb der Apotheke.
Seit über 10 Jahren.

Erhältlich bei DM, ausgewählten Partnern und direkt bei uns im Online-Shop.

Ideales Magnesium - genau für dich gemacht

Das Magnesium DUO von VIGEOVIT® ist ein Magnesium Komplex. Es setzt sich aus den beiden organischen Verbindungen Magnesiumglycinat und Magnesiumcitrat zusammen. Für dich bedeutet das, dass dein Körper es besser verarbeiten kann.

3x täglich

Unser Magnesium

Trägt zur Verringerung von Müdigkeit & Ermüdung bei. Sorgt für das Elektrolytgleichgewicht bei Sport & Aktivität sowie für ein gesundes Nervensystem & eine normale psychische Funktion.

Inhaltsstoffe von Magnesium DUO

VIGEOVIT® Magnesium Duo.
60 Kapseln | 20 Tage-Packung | PZN 4148254

Eine Tagesportion (3 Kapseln) enthält: NRV*
Magnesium 375 mg 100%
aus Magnesiumcitrat 360 mg
aus Magnesiumglycinat 15 mg
* NRV = % der empfohlenen Tagesdosis
Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise verwendet werden.
100% vegan
Österreichische
Produktqualität
Frei von unnötigen Zusatzstoffen
Von Expert*innen geprüft
Gluten-, fruktose- und laktosefrei

Magnesium als wichtiger Bestandteil

Magnesium ist an mehr als 300 enzymatischen Vorgängen im Körper beteiligt und somit ein wichtiger Baustein für einen normalen Energiestoffwechsel. Folglich ist sowohl die körperliche wie auch mentale Leistungsfähigkeit indirekt über den Energiestoffwechsel von Magnesium abhängig.

Kundenrezensionen

Meinungen zu Magnesium DUO die uns besonders freuen:

Rezension auf DM

JotaBe

Top Magnesium!
Hab viele Magnesiumprodukte auf Grund meiner sportlichen Betätigung versucht, keines konnte so überzeugen wie dieses. Quasi keine Nebenwirkungen (Verdauung,…) Danke! werde gerne weiterempfehlen.

Rezension auf Google

Bernd3094

Nie wieder Krämpfe
Ich nehme regelmäßig Magnesium Duo, da ich viel Sport treibe, dadurch habe ich keine Krämpfe mehr. Auch schlafe ich besser, generell ist es sehr gut verträglich.

Rezension auf Google

Christian

Top Produkte. Nehme Magnesium + Basis und kann es nur empfehlen. Im stressigen Alltag eine ideale Ergänzung.

Die Besonderheit von VIGEOVIT® Magnesium DUO

Die Kombination aus Magnesiumcitrat und Magnesiumglycinat macht unser Magnesium besonders gut verträglich. 

Gerade bei erhöhter Belastung, sei es durch Sport oder Stress, ist es wichtig Magnesium in ausreichender Menge zuzuführen. Sportler und Personen unter emotionalem Stress sind aber häufig besonders sensibel und können auf die Zufuhr von erhöhten Magnesium-Mengen empfindlich reagieren. Hier ist die Kombination von Magnesiumcitrat mit dem besonders verträglichen Magnesiumglycinat die innovative Lösung. Organisch gebundenes Magnesium weist eine gute Bioverfügbarkeit auf und gewährleistet maximale Verträglichkeit – auch für durch die Lebensumstände sensibel gewordener Menschen.

Anwendungsbereiche von Magnesium DUO:

Häufige Fragen zu Magnesium

Magnesium wird grundsätzlich in zwei Arten unterteilt: Organisches und anorganisches Magnesium.

Organisches Magnesium gilt aufgrund verschiedener Studien als besser verwertbar. Zu organischen Magnesiumverbindung zählen z.B. Magnesiumglycinat und Magnesiumcitrat. Achte also bei den Inhaltsstoffen auf diese beiden Arten. Anorganisches Magnesium hingegen kann der Körper weniger gut aufspalten. Zu den anorganischen Magnesiumverbindungen zählen z.B. Magnesiumoxid und Magnesiumcarbonat.

Übrigens: Man spricht auch von bioverfügbar, wenn es vom Körper besser verwertbar ist.

Der Tagesbedarf an reinem, sog. elementaren Magnesium beträgt für einen Erwachsenen lt. NRV (nutrient reference value) 375 mg täglich.

Magnesium liegt immer in einer Verbindung vor, z.B. Magnesium plus Aminosäure Glycin ergibt Magnesiumglycinat. D.h. je nach Verbindung liegt ein unterschiedlicher Gehalt an “reinem” Magnesium vor.

Jugendliche, Sportler, Schwangere und Stillende haben einen erhöhten Magnesiumbedarf.

Starte mit einer geringeren Dosierung, erhöhe diese langsam und verteile die empfohlene Tagesdosis über den Tag (bei 3 Kapseln pro Tag z.B.: 1 Kapsel morgens, 1 Kapsel mittags und eine Kapsel abends).

Grundsätzlich kann Magnesium unabhängig von Tages- oder Mahlzeiten verzehrt werden. Bei Wadenkrämpfen, die nachts auftreten, kann es hilfreich sein, Magnesium abends vor dem Schlafengehen zuzuführen, da der Magnesiumspiegel nachts immer leicht absinkt und so Krämpfe begünstigt.

Wenn ein Magnesiumprodukt verzehrt wird, setzt der Effekt innerhalb von Stunden ein, jedoch nicht sofort. Oft spürte man diesen erst nach 1 bis 2 Tagen.

Wenn die körpereigenen Magnesiumspeicher aufgefüllt werden sollen, sollte über mehrere Wochen supplementiert werden. Die Gabe verteilt über 3-4 Wochen hat sich als zielführend erwiesen.

Eine Supplementierung sollte regelmäßig erfolgen, damit der Mineralstoff in den Zellen (z.B. Muskulatur) zur Verfügugn steht. Der beste Zeitpunkt für die Supplementierung im Sport ist nach einer Belastung, denn Mangesium setzt Trainingsreize um.

EINE TAGESPORTION ENTHÄLT: (3 KAPSELN) NRV*
Magnesium375 mg100%
aus Magnesiumcitrat360 mg 
aus Magnesiumglycinat15 mg 

* NRV = % der empfohlenen Tagesdosis

Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise verwendet werden.

Du hast eine Frage zum Produkt?

Du hast eine Frage die du gerne mit uns persönlich besprechen möchtest? Sende uns eine Nachricht mit deinem Anliegen und wir melden uns schnell bei dir zurück. Bis bald, wir freuen uns!

Martina
Gründerin VIGEOVIT®

Wo ist Magnesium enthalten?

In Lebensmitteln ist Magnesium vor allem in Haferflocken, Bananen, Nüssen, Hirse, Weizenkeimen enthalten, aber auch in Schokolade, Hülsenfrüchten, Gemüse und Fisch.

Spitzenreiter unter den magnesiumreichen Lebensmitteln sind Weizenkleie und Kürbiskerne mit über 500 mg Magnesium pro 100 g sowie Sonnenblumenkerne mit ca. 400 mg Magnesium pro 100 g.

Für alle, die süß bevorzugen, kann Bitteschokolade (70% Kakaoanteil) bis zu 230 mg pro 100 Magnesium liefern.

Wie viel Magnesium brauchen wir?

Der Tagesbedarf an reinem, sog. elementaren Magnesium beträgt für einen Erwachsenen lt. NRV (nutrient reference value) 375 mg täglich.

Magnesium liegt immer in einer Verbindung vor, z.B. Magnesium plus Aminosäure Glycin ergibt Magnesiumglycinat. D.h. je nach Verbindung liegt ein unterschiedlicher Gehalt an “reinem” Magnesium vor.

Zu viel/zu wenig Magnesium?

Minimale Änderungen der Magnesiumwerte sind klinisch meist nicht relevant – kritische Referenzwerte liegen unter 0,5 mmol/L (oder 1,0 mg/L) und über 2,0 mmol/L (oder 4,9 mg/dL).

Hypomagnesiämie  (Magnesiummangel) ist ziemlich häufig, obwohl die Symptomatik (Krämpfe, Muskelkrämpfe, Parästhesien (Taubheitsgefühle) und Arrhythmien (Herzrhythmusstörungen)) nur auftritt, wenn der kritische Wert überschritten wird. Im Gegensatz dazu ist Hypermagnesiämie (Magnesiumüberschuss) eine seltene, aber schwerwiegende elektrolytische Störung, die tödlich sein kann, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird.1

Ist eine Magnesium Überdosierung möglich?

Grundsätzlich benötigt der menschliche Organismus täglich Magnesium. Dennoch gilt: Viel hilft nicht viel – daher sollte über Nahrungsergänzung täglich nicht mehr als 400 mg Magnesium zugeführt werden. Zudem sollte die Verzehrmenge für eine bessere Verträglichkeit auf den Tag durch mehrere Gaben verteilt werden.

Eine Gefahr einer Magnesiumüberdosierung muss in der Regel nicht befürchtet werden. Ein „zu viel“ an Magnesium regelt der Körper natürlich und macht sich ferner schnell bemerkbar: Nicht benötigtes Magnesium wird über Nieren und Darm ausgeschieden und äußert sich in weichem Stuhl oder auch Durchfall.

Folglich tritt ein Magnesiumüberschuss oder auch Hypermagnesiämie selten auf, meist nur im Zusammenhang mit einem übermäßigen Verzehr von Magnesiumpräparaten oder bei schwerer Nierenschwäche.2

Lebensmittel mit Magnesium

In Lebensmitteln ist Magnesium vor allem in Haferflocken, Bananen, Nüssen, Hirse, Weizenkeimen enthalten, aber auch in Schokolade, Hülsenfrüchten, Gemüse und Fisch.

Spitzenreiter unter den magnesiumreichen Lebensmitteln sind Weizenkleie und Kürbiskerne mit über 500 mg Magnesium pro 100 g sowie Sonnenblumenkerne mit ca. 400 mg Magnesium pro 100 g.

Für alle, die süß bevorzugen, kann Bitteschokolade (70% Kakaoanteil) bis zu 230 mg pro 100 Magnesium liefern.

Magnesium Nebenwirkungen

Magnesium ist an über 300 enzymatischen Prozessen in Körper beteiligt und daher essentiell. Grundsätzlich sollten – bei verantwortungsvoller Anwendung von Magnesiumsupplementen – keine Nebenwirkungen auftreten.

Ganz natürlich scheidet der Körper zudem ein zu viel an Magnesium über Nieren und Darm aus, erkennbar durch weichen Stuhl oder ggf. leichten Durchfall.

Symptome von zu viel Magnesium

Symptome eines Magnesiummangel treten – insbesondere im Vergleich zu einem Magnesiumüberschuss – häufiger auf. Ein Magnesiumüberschuss ist meist krankheitsbedingt (z.B.  bei Nierenschwäche) und kann zudem bei übermäßigem Verzehr von Magnesiumpräparaten verursacht werden. Ein zu viel an Magnesium kann u.a. Symptome wie Erschöpfung, Müdigkeit, weichen Stuhl bzw. Durchfall, Übelkeit und Erbrechen aber auch Blutdruckabfall bis hin zu Herzrhythmusstörungen auslösen.

Magnesium in der Schwangerschaft

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Magnesiummangel - woran erkennen?

Magnesiummangel wird auch als Hypomagnesiämie bezeichnet. Generell versteht man darunter eine verminderte Konzentration an Magnesium im Blut. 3

Die Ursachen für einen Magnesiummangel sind vielfältig, vereinfacht führen diese aber entweder zu einer verminderten Aufnahme (z.B. Wechselwirkung mit Medikamenten), zu einer vermehrten Ausscheidung (z.B. bei intensiver sportlicher Betätigung) oder zu einem erhöhten Bedarf des Mineralstoffs (z.B. bei Schwangerschaft) und können sich u.a. durch Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwäche, Muskelkrämpfe oder auch Kopfscherzen äußern, um nur ein paar Symptome zu nennen.

Magnesiummangel - was tun?

Sollten mögliche Anzeichen eines Magnesiummangels – wie schon vorab genannt – auftreten, sollten die Beschwerden ärztlich abgeklärt werden.

Generell empfiehlt es sich auf die Zufuhr magnesiumreicher Getränke (z.B. Mineralwasser) oder Lebensmittel (z.B. Bananen) zu achten und etwaige „Magnesiumräuber“ (z.B. Alkohol, Koffein) zu reduzieren bzw. zu vermeiden.

Magnesium - wann sollte man es einnehmen?

Grundsätzlich kann Magnesium unabhängig von Tages- oder Mahlzeiten verzehrt werden. Bei Wadenkrämpfen, die nachts auftreten, kann es hilfreich sein, Magnesium abends vor dem Schlafengehen zuzuführen, da der Magnesiumspiegel nachts immer leicht absinkt und so Krämpfe begünstigt.

Was entzieht dem Körper Magnesium

Richtige Mangesiumräuber sind Koffein (in z.B. Kaffee, Tee) und Alkohol – sie sorgen für eine erhöhte Ausscheidung von Magnesium über die Niere. Laut verschiedener Studien erhöht auch intensive körperliche Betätigung den Mineralstoffverlust (über Schweiß, Urin).

Grundsätzlich ist es möglich den täglichen Magnesiumbedarf durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung zu decken. Stress, intensive körperliche Betätigung, aber auch Krankheiten wie Diabetes sowie Medikamente können den Magnesiumhaushalt negativ beeinflussen.

Was ist Magnesium

Magnesium ist ein Mengenelement und erfüllt zahlreiche Funktionen im menschlichen Körper. Magnesium fungiert als essentieller Co-Faktor zahlreicher interzellulärer Prozesse und ist somit an mehr als 300 enzymatische Vorgängen beteiligt.

Magnesium ist nicht nur für das Elektrolytgleichgewicht bei Sport und Aktivität von Bedeutung, es ist auch für ein gesundes Nervensystem und eine normale psychische Funktion wichtig. Auch trägt es zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Was hilft gegen Wadenkrämpfe außer Magnesium

Generell können Störungen im Mineralstoffhaushalt (Elektrolythaushalt) Wadenkrämpfe auslösen. Insbesondere Salze, also Mineralstoffe wie Natrium, Magnesium, Kalium und Calcium spielen für die Muskelaktivitäten eine entscheidende Rolle.

Magnesium hat, wie auch Kalzium, einen direkten Einfluss auf das Zusammenspiel zwischen Nervenzellen und Muskel. Hat der Körper zu wenig von dem Mineralstoff, ist die nötige dämpfende Steuerung der Nervenzellen gestört. Infolge kann es zu unkontrollierten Impulsen kommen, die sich in Muskelkrämpfen äußern.

Achte für einen ausgeglichenen Elektolythaushalt auf reichliche Zufuhr von mangesiumreicher Flüssigkeit, wie Mineralwasser sowie Lebensmitteln (z.B. Bananen, Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen oder Bohnen).

Fußnoten

  1. Marco Cascella; Sarosh Vaqar, Hypermagnesemia,. Last Update: May 5, 2022. In: StatPearls URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK549811/ (Stand: 19.07.2022)
  2. Quelle: netdoktor.at
  3. Quelle: netdoktor.at